Freitag, 22. Oktober 2010

DER KELTISCHE KALENDER

Der irische Kalender ist geprägt von vier jahreszeitlichen Festen.
S A M H A I N
1. November
Sommerende

I M B O L C 
1. Februar
Angeblich "Schafsmilch"

B E L T A N E
1. MAI
Glühendes Feuer

L U G H N A S A D H
1. August
Fest des Lug(Irisch/Keltischer Feuergott)

  

Just One Last Dance

DIE ROSE AUF DEM KLAVIER

Du glaubst, ich bin für immer verschwunden,
ich bin ganz weit weg, unerreichbar.
Du  sitzt vor einem leeren Blatt Papier,
du überlegst, was Du schreiben sollst.
Ich weiss, dass Du an mich denkst, 
ich weiss, dass Du mich vermisst.
Du schaust aus dem Fenster in die Dunkelheit,
du siehst den leuchtenden Stern und du fühlst meine Nähe.
Eine Träne tropft auf das leere Papier,
nicht doch mein Schatz, erinnere Dich.
An unsere gemeinsamen Tage und Nächte,
an unser gemeinsames Leben.
An mein Lachen, an meine endlosen Küsse,
an meine Liebe zu Dir, die unendlich ist.
Setz Dich ans Klavier und spiele unseren Song
und Du spürst meine Hände, die Dich liebkosen.
Nicht die Worte sind es, unsere Herzen sind für immer verbunden.

NACHT

Die Augen geschlossen
trete ich ein in Eure Welt,
mir längst zur Heimat geworden,
finde ich Euch, wo immer Ihr gewesen seid.
Endlich zu Hause!
Wann darf ich bleiben?

Donnerstag, 21. Oktober 2010

DIE LIEBE

Die Liebe ist das einzige Märchen, das mit keinem "es war einmal" beginnt - aber schliesst.
Hans Lohberger
Das Verlangen nach Gegenliebe ist nicht das Verlangen der Liebe, sondern der Eitelkeit.
Friedrich Nietzsche
Sex ist die Liebesform einer Zeit, die für die Liebe keine Zeit mehr hat.
Sigmund Graff  
Freundlichkeit in Worten schafft Vertrauen. Freundlichkeit im Denken schafft Tiefe. Freundlichkeit im Geben schafft Liebe.
Lao-Tse
Es ist ebenso absurd zu behaupten, ein Mann könne nicht ständig dieselbe Frau lieben, wie zu behaupten, ein Geiger brauche mehrere Geigen, um ein Musikstück zu spielen.
Honoré de Balzac
Einen Menschen zu lieben heisst einzuwilligen, mit ihm alt zu werden.
Albert Camus
Liebe ist ein Käfig mit Gitterstäben aus Glück.
Caudia Cardinale
Verwechsle nicht die Freude am Gefallen mit dem Glück der Liebe.
Coco Chanel    
Die Männer beteuern immer, sie lieben die innere Schönheit der Frau, komischerweise gucken sie aber ganz woanders hin.
Marlene Dietrich
Hunger und Liebe sind die Triebkräfte aller menschlichen Handlungen.
Anatole France

CANTARE E D'AMORE AMEDEO MINGHI

SEHNSUCHT

Nun ist es wieder soweit, in den nördlichen Ländern jedenfalls. Der Winter streckt schon seine eiskalten Finger aus. Die Tage werden kürzer, die Nächte länger, das Wetter grau, nass und trüb. Wem schlägt das nicht aufs Gemüt.
Naürlich hat der Winter auch seine schönen Seiten. Skilaufen, Langlauf, lange Spaziergänge im glitzernden Weiss, aber ..... immer eingemummt und schlotternd.
Je älter ich werde, desto mehr zieht es mich an die Sonne. Ich träume nur noch vom Meer, dem Rauschen der Brandung, der Liebkosung der Sonnenstrahlen und dem Wechselspiel der Farben im Wasser. Dort fühle ich mich frei, glücklich, leicht, sorglos und die Energie fliesst ohne Unterbruch. 
Na ja, träumen ist ja bekanntlich kostenlos.